Schon etwas älter, allerdings immer wieder witzig anzuschauen …
Viel Spaß!
Gunnar
Schon etwas älter, allerdings immer wieder witzig anzuschauen …
Viel Spaß!
Gunnar
Hallo Ihr Lieben!
Gestern haben wir das erste Mal in diesem Jahr im Garten mit unserem Dreibein gekocht.
Viel Freude an unserem kleinen Film.
Rezept:
Lasst es Euch schmecken!
Liebe Grüße
Svenia

Ja, da freut sich das Gärtnerherz, die schönste Gartenzeit hat begonnen!
Wir können zu Hause die Fensterbänke leeren und im Garten pflanzen, was das Zeug hält.
Auch in diesem Monat habe ich einige Tipps für Euch.
Pflegearbeiten:
Pflanzen – nach den Eisheiligen!
Aussaat:
Ernte:
Spargel, Rhabarber, Frühlingszwiebeln, Zuckerschoten, Pflücksalat, Holunderblüten, Erdbeeren
Sonstige Arbeiten:
Ein leckeres Rezept …
Rhabarber-Chutney
Zutaten: 700 g Rhabarber, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, ½ cm Ingwer, 125 g brauner Zucker, 10 g gelbe Senfkörner, 4 EL Essig, 150 ml Orangensaft, ½ TL Zimt, Salz und Pfeffer, wer mag 1 Chili
Zubereitung: Ingwer, Zwiebel und Knoblauch schälen bzw. abziehen und fein würfeln. Chili in feine Ringe schneiden. Rhabarber schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Zucker im Topf schmelzen lassen, Ingwer, Zwiebel, Knoblauch sowie Rhabarber hinzugeben und ca. 1 Minute lang karamellisieren lassen.
Senfkörner und Chili hinzufügen und mit Essig und Orangensaft ablöschen. Anschließend alles bei niedriger Temperatur einkochen lassen. Mit Zimt, Salz und Pfeffer abschmecken und heiß in die Gläser füllen.
Lasst es Euch schmecken!
Herzliche Grüße
Svenia

Hallo Ihr Lieben,
heute habe ich tatsächlich den ersten Radieschensalat in diesem Jahr aus eigener Ernte zubereitet.
Im Februar habe ich bereits mit der ersten Radieschenaussaat im Frühbeet begonnen. Ein oder zwei der leckeren roten Knollen habe ich abbekommen, den Rest haben sich die Ameisen und Asseln geholt. Sei es ihnen gegönnt, im Frühjahr finden sie ja nicht so viel Futter.

Da ich mir angewöhnt habe monatlich neue Radieschen auszusäen, konnte ich heute tatsächlich einige schöne Exemplare ernten.
Für den leckeren Salat habe ich noch Gundermann, Schnittlauch, Giersch und Löwenzahnblätter geerntet. Alles klein geschnitten und mit Olivenöl, Balsamicoessig sowie etwas Salz und Pfeffer angemacht. Sehr lecker!!!
Wissenswertes über meine Zutaten:
Der Gundermann ist nich nur eine wunderschöne Pflanze, sondern beinhaltet auch ätherische Öle und Bitterstoffe, so dass er bereits bei den germanischen Völkern als Heil- und Gewürzpflanze verwendet wurde. Der Gundermann hat einen sehr eigenen Geschmack. Etwas gewöhnungsbedürftig dennoch sehr schmackhaft.
Das wohlschmeckendes Wildgemüse, der Giersch, schmeckt so ähnlich wie Petersilie. Er wurde bereits im Mittelalter als Gemüse und als Heilpflanze angebaut. Es ist sehr schade, dass er von den meisten Menschen nur als „Unkraut“ gesehen wird, denn er hat entzündungshemmende, blutreinigende, schmerzlindernde, verdauungsfördernde, antimikrobielle und wundheilende Eigenschaften. Der Giersch kann als Salat, Gemüse oder Tee zubereitet werden.
Der Löwenzahn ist eine unglaubliche Pflanze, die schon seit Ewigkeiten als Hausmittel bei Rheuma und Gicht verwendet wird. Er wirkt anregend auf die Nieren- und Leberaktivität und reduziert die Neubildung von Gallensteinen.
Wenn Ihr mehr über diese drei tollen „Un-Kräuter“ erfahren möchtet, dann schaut euch gern den Artikel von Corina an. Die Un-Kräuter in meinem Garten
Herzlichst Eure
Svenia
Im September 2019 haben wir einen Kleingarten übernommen, der seit Jahren nicht bewirtschaftet wurde, komplett heruntergekommen und eine totale Müllhalde war. Keine Ahnung, was mich damals geritten hat, gerade diesen Garten zu nehmen, den keiner haben wollte. Vor meinem inneren Auge sah ich einfach nur einen wunderschönen Garten.
Wie viel Arbeit ich uns da aufgehalst habe, wurde mir erst nach und nach bewusst. Die Müllberge nahmen einfach kein Ende, genauso wie die Gehwegplatten und Elektrokabel, die sich durch das ganze Grundstück schlängelten. Inzwischen sind fast fünf Jahre vergangen und so langsam gefällt mir unser Garten.
Auf diesen Fotos könnt Ihr erkennen, wie sich der hintere Bereich des Gartens von einer Müllkippe lang-sam in ein Gemüseparadies entwickelt hat. Aufgrund der niedrigen Lage des Gartens haben wir regelmäßig mit Überflutungen zu tun, daher haben wir auf Hochbeete umgestellt. Dazu später mehr.

Diesen völlig verwilderten Gehweg haben wir erst freigelegt und zu einem späteren Zeitpunkt entfernt, um daraus ein Staudenbeet zu kreieren. Wir versuchen immer aus den uns vorhandenen Ressourcen das Beste zu machen und daraus gestalterisch kreativ etwas in die Gartenlandschaft einzubauen.
So ist rechts im Bild der Steinkreis mit Feuerstelle entstanden.
Bei unserer Grundstücksgröße sind max. 40 qm verdichteter Boden regelkonform, daher haben wir, wie Ihr auf den linken Fotos erkennen könnt, sehr viele Gehwegplatten entfernt, um der Verdichtung entgegenzuwirken.
Unser Ziel ist es, ein regel-konformes, natürliches Garten-paradies für uns und die Lebewesen in unserem Garten zu schaffen.
Ich werde Euch gern daran teilhaben lassen.
Eure
Svenia
Petersilie, Frühlingszwiebeln und Radieschen sind köstliche und vielseitige Pflanzen, die sich gut im Garten oder auf dem Balkon anbauen lassen. Hier sind einige Tipps für den Anbau und die Mischkultur dieser Kräuter und Gemüse:
Petersilie:
Frühlingszwiebeln:
Radieschen:
Denkt daran, dass Mischkulturen viele Vorteile bieten, wie die Verbesserung der Ernte, die Abwehr von Schädlingen und die effiziente Nutzung des Beetes. Experimentiert und findet die besten Kombinationen für Euren Garten!
Eure
Svenia

Endlich ist es April und wenn das Wetter mitspielt, können wir ja vielleicht Ostern im Garten angrillen. 😊
Was für eine schöne Zeit! Es summt und surrt und blüht im Garten herrlich. Die Vögel bauen sich ihre Nester oder versorgen schon ihren Nachwuchs. Wenn Ihr die Vögel beim Nestbau unterstützen wollt, könnt ihr Spender mit Nistmaterial, wie Schafwolle, kurz geschnittene Wollfäden (kein Kunststoff) und Federn aufhängen.
Pflegearbeiten
Pflanzen
Aussaat
Sonstige Arbeiten
Wusstet Ihr schon …,
dass es ein Bündnis zwischen dem BKD und dem NABU gibt, welches sich für den Erhalt von Gartenanlagen und naturnahen Gärten einsetzt. Gemeinsam versuchen sie eine nachhaltige Stadtentwicklung zu schaffen und dabei Natur, Mensch und Stadt in Einklang zu bringen. Hierfür wurde ein Maßnahmenkatalog für die ökologische Aufwertung von Kleingärten erstellt. – Quelle: Kooperation BDG und NABU (gartenfreunde-hh.de)
Einige der Ziele sind:
Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Jetzt ist es an der Zeit, Euch ein super schönes und sonniges Osterfest zu wünschen.
Vielleicht treffen wir uns ja im Garten!
Herzliche Grüße
Svenia

Die Vogelbrutsaison ist eine faszinierende Zeit, in der Vögel ihre Eier legen und ihre Jungen aufziehen. Jede Vogelart hat ihre eigenen Gewohnheiten und Zeitpläne für die Brut.
Hier sind einige interessante Informationen zu diesem Thema:
Wer noch mehr über das Thema rund um unsere heimischen Vögel erfahren möchte, findet weitere Informationen auf der Homepage vom NABU, die mir auch als Quelle für diesen Text gedient hat. Quelle: (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel)
Herzlichst Eure
Svenia

Endlich fängt es wieder an zu blühen und die ersten Insekten trauen sich heraus.
Die Sonne scheint – die perfekte Zeit für die Gartenarbeit.
Hier ein paar Anregungen:
Pflegearbeiten
Pflanzen
Aussaat
Sonstige Arbeiten
Kleiner Tipp: Um im April schon die ersten Rhabarberstangen genießen zu können, kann man jetzt die Rhabarberstöcke mit großen Eimern, Weidenkörben oder Tontöpfen abdecken. Unter der Abdeckung wärmt die Frühjahrssonne den Boden und die Luft auf, dadurch wird das Wachstum gefördert.
Viel Spaß im Garten – herzliche Grüße
Svenia
Hallo Ihr Lieben,
Ihr wollt Euch einen Kleingarten zulegen oder Ihr gehört zu den Glücklichen, die gerade einen Kleingarten gepachtet haben?! Dann seid Ihr hier genau richtig. Die Wenigsten haben sich vorher mit den Vorschriften und Regelungen beschäftigt, die es rund um das Thema Kleingarten gibt. Warum denn auch?
Gerade am Anfang ist die Euphorie sehr groß und man malt sich in Gedanken die tollsten Sachen aus, möchte einfach so richtig loslegen. Die Laube renovieren, neue Beete anlegen, Bäume pflanzen und sich Gedanken darüber machen möchte, wo der Grill am besten steht…
Dazu fällt mir dieses Zitat ein:
Ziele sind Träume, die wir in Pläne umsetzen; dann schreiten wir zur Tat, um sie zu erfüllen.
– Zig Ziglar, amerikanischer Verkaufstrainer –
Also, ran an die Planung – Planung und Recherchen sind die besten Freunde eines Kleingärtners. Das schließt die Vorschriften und Regeln genauso mit ein, wie die Gartengestaltung, die Pflanz- und Ernteplanung für Euer Obst und Gemüse.
Hier seid Ihr nicht allein, der LGH Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg E.V. stellt auf seiner Homepage weitgehende Informationen zur Verfügung. Schaut gern immer wieder mal dort vorbei, dann seid Ihr immer mit den neusten Informationen versorgt.
https://www.gartenfreunde-hh.de/vereine/infothek/merkblaetter-dokumente/
Durch den Eintritt in einen der Kleingartenvereine erhaltet Ihr automatisch die Zeitschrift „Der Gartenfreund“ (print oder online). Dies ist die „Bibel“ der Kleingärtner, mit sehr informativen Beiträgen rund um den Garten, Veranstaltungstipps, Informationen zu Schulungen, Treffen der Bezirksgruppen, Hinweisen zu Gesetzesänderungen…
Nehmt Euch also ganz in Ruhe die Zeit, um Euch die Verordnungen und Regularien, des Landesbundes genauer anzuschauen. So vermeidet Ihr Missverständnisse und glaubt mir, Euer Vorstand berät Euch lieber, wenn Ihr Fragen habt, als Euch immer wieder auf Verstöße aufmerksam zu machen. Das ist für beide Seiten unangenehm.
Was viele nicht wissen ist, dass diese günstige Pacht für den Kleingarten nur gewährt werden kann, wenn die Regeln eingehalten werden. Dies betrifft vor allem den Punkt „kleingärtnerische Nutzung“.
Der Begriff „kleingärtnerische Nutzung“ wird Euch von jetzt ab immer wieder über den Weg laufen. Er definiert sich aus der gärtnerischen Nutzung und der Erholungsnutzung von Kleingärten. In diesem Zusammenhang wird meistens auch von der 1/3 Regelung gesprochen.
Dies bedeutet, dass auf der Parzelle
Optimal ist die Biodiversität, und ein ausgewogenes Verhältnis von Anbauflächen für Gartenbauerzeugnisse und Zier- und Erholungsflächen. Kleine Parzellenecken dürfen und sollen sich sogar selbst überlassen werden, hier können durch kleinere Totholzecken Rückzugsräume für Tiere geschaffen werden. Auch Bienenweiden und Bienenhotels sind sehr gern gesehen.
Hättet Ihr das gewusst? Nein, wusste ich auch nicht. Allein dieses Wissen verändert die Sichtweise enorm und man bekommt gleich ein ganz anderes Bild von seinem Garten.

Die Erholung spielt natürlich auch eine große Rolle. Gartenarbeit gilt als gesundheitsfördernd und ausgleichend.
Was gibt es Schöneres, als nach einem anstrengenden Tag im Büro etwas im Garten zu machen, oder sich einfach mal in die Füße hochlegen und ein Buch zu lesen. Herrlich!
Viele Grüße
Svenia